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Eishockey spielregeln

eishockey spielregeln

Eishockey ist die schnellste Teamsportart der Welt. Sie zählt zu Der Rules Guide erklärt die wichtigsten Regeln, Schieds- und Linienrichterzeichen. Ziel des . Sept. Endlich ist es so weit, nach Monaten des Wartens geht heute die National League wieder los. Doch Spieler – insbesondere die Torhüter –. Aug. Eishockeyregeln im Überblick: Was Sie wissen müssen - Wer mitreden will, sollte sich auch mit den Zonen, Abseits und unerlaubtem.

Eishockey Spielregeln Video

PLAYMOBIL Eishockey - Spielanleitung

Bei einer kleinen Strafe oder ersten Disziplinarstrafe, wird vom Kapitän bzw. Da sich pro Mannschaft immer mindestens drei Feldspieler auf dem Eis befinden müssen, können auch nur maximal zwei Spieler pro Team auf der Strafbank sitzen.

Werden weitere Strafen ausgesprochen, werden diese nacheinander abgesessen. Sollte die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor erzielen, verfällt die Strafe.

Im Folgenden werden die häufigsten Fouls bzw. Eishockey ist eine sehr körperbetonte Sportart. Zwar ist der Körpereinsatz immer nur in einem fairen Rahmen erlaubt, aber nicht selten wird dieser überschritten, wie beispielsweise durch Angriffe auf den Kopf oder Nacken, aber auch zu hoher Stockführung oder Stockstiche.

Diese mitunter aggressive Spielgestaltung kann immer wieder Mal dazu führen, dass es zu einer Schlägerei zwischen zwei oder mehreren Spielern kommt.

Diese Spieler übernehmen quasi die Rolle des Bodyguards , indem sie die besten Spieler der Mannschaft oder die Torhüter vor überharten Angriffen schützen und sich immer wieder in eine Schlägerei verwickeln.

Kommt es zu einer Schlägerei, halten sich die Schiedsrichter solange zurück, bis die Streithähne am Boden sind.

Der Hauptschiedsrichter greift niemals ein, da er den Überblick behalten muss, um nach der Schlägerei die gerechten Strafen verteilen zu können.

Die Linienrichter haben dagegen als erstes die Aufgabe, die anderen Spieler fernzuhalten, damit keine Massenschlägerei entsteht. Liegen die sich prügelnden Spieler auf dem Boden, greifen die Linienrichter ein.

Auf Abseits Offside wird erkannt, wenn ein Spieler beim Spiel auf das gegnerische Tor die blaue Linie zwischen neutraler- und Angriffszone vor dem Puck überschreitet beide Schlittschuhe befinden sich über der Linie und die Scheibe die blaue Linie im vollen Umfang überschritten hat.

Es darf sich zwischen dem puckführenden Spieler und Tor kein weiterer angreifender Spieler befinden. Verlassen alle Angreifer das Angriffsviertel ohne den Puck zu berühren, kann das Abseits aufgehoben werden.

Auch wenn sich ein angreifender Spieler in der Angriffszone befindet und die Scheibe von einem verteidigenden Spieler wieder zurück in die Angriffszone befördert wird, handelt es sich nicht um eine Abseitsstellung.

Ansonsten müssen alle angreifenden Spieler die Angriffszone verlassen, bevor der Puck in diese Zone gespielt werden darf. Wenn die angreifenden Spieler die Angriffszone ohne Puck-Berührung verlassen, gibt es keine Unterbrechung.

Ansonsten wird bei Abseits das Spiel umgehend unterbrochen und bei einem Anspielpunkt fortgesetzt. Darauf wird entschieden, wenn der angreifende Spieler den halbkreisförmigen Raum vor dem Tor betritt, bevor sich der Puck dort befindet.

Wird ein Treffer auf diese Weise erzielt, ist dieser ungültig. Sollte der Angreifer von einem Verteidiger jedoch in den Torraum gedrängt bzw.

Auch wenn der Keeper nicht offensichtlich durch den sich im Torraum befindlichen Torschütze behindert wird, ist das Tor regulär. Auf Icing wird entschieden, wenn der Puck direkt oder indirekt d.

Haben die Linienrichter auf Icing entschieden, gibt es Bully im Verteidigungsdrittel der Mannschaft, die das Icing verursacht hat.

In einigen Ligen, beispielsweise der NHL, gibt es noch die sog. Diese entsteht, wenn gegen ein Team nach einer regelwidrigen Handlung eine Zeitstrafe von mindestens 2 Minuten ausgesprochen wird und der schuldige Spieler auf die Strafbank muss.

Die nicht bestrafte Mannschaft hat entsprechend einen Spieler mehr auf dem Eis und eine 5: Dabei darf die Mannschaft mit einer Überzahl dem Gegner höchstens mit zwei Feldspielern auf der Eisfläche überlegen sein, zumal sich getreu Regeln immer mindestens drei Feldspieler pro Team auf dem Eis befinden müssen.

Werden mehr als zwei Strafen gegen eine Seite ausgesprochen, werden diese nacheinander abgesessen. Typisch für das Powerplay ist ein schnelles Passspiel und geschicktes Stellungsspiel, bis ein angreifender Spieler freie Schussbahn hat.

Während des Power-Plays ändern sich die Spielregeln nur minimal. So fällt lediglich die Icing Regel für die in Unterzahl spielende Mannschaft weg, damit diese die Chance hat, sich mittels eines Befreiungsschlags vom Druck des Gegners kurzfristig zu befreien.

Sie versucht einen Torerfolg der numerisch überlegenen Mannschaft zu verhindern und bedient sich hierfür einer bestimmten Spielformation. Die vier verbleibenden Feldspieler stellen sich in der Regel im Viereck vor dem eigenen Tor auf, um so die gegnerischen fünf Spieler bestmöglich kontrollieren zu können.

Danach wird die zuerst verhängte kleine Strafe oder Bankstrafe aufgehoben und der bestrafte Spieler darf wieder auf das Eis zurück und am Spiel teilnehmen.

Beim Strafschuss bewegt sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den gegnerischen Goalie zu und versucht ein Tor zu erzielen.

Pariert der Keeper oder geht der Schuss an den Pfosten oder daneben, endet der Strafschuss — ein Nachschuss ist nicht erlaubt. Der Spieler darf sich bei der Ausführung nicht rückwärts bewegen und auch der Puck muss immer Richtung Tor bewegt werden.

Entsprechend darf der Spieler keine Kreise ziehen, um beispielsweise noch einmal anzulaufen. Die Uhr wird während des Strafschuss angehalten und danach wird das Spiel mit einem Bully fortgesetzt.

Entscheidend dabei ist, dass es sich um eine aussichtsreiche Torchance für den angreifenden Spieler handelt. Strafschüsse werden zudem zur Spielentscheidung eingesetzt, wenn ein Eishockeyspiel nach regulärer Spielzeit und eventuell Verlängerung unentschieden steht.

Pro Partei werden drei Schützen bestimmt, die abwechselnd zum Penalty antreten. Alle anderen Spieler müssen die Eisfläche verlassen.

Oft wird die Time-Out von der Mannschaft genutzt, die kurz vor Spielende knapp in Rückstand liegt, um den Torwart herauszunehmen und zusätzlich einen Feldspieler auf das Eis zu bringen.

Der Torwart vermutet den Gegner auf der anderen Seite des Tores. Meist kann der Goalie den Bauerntrick aber vereiteln und ist mit seinem Schoner zur Stelle.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten.

Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig. So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. In den Play-Offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern.

Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt. Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet. Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften.

Gespielt wird die Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier. Platzierte gegen den 8. Platzierten spielt, der 2. Platzierte gegen den 7.

Zu den Änderungen gehören unter anderem ein neuer Pokal und die Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden: Jedes Team spielt viermal gegen jedes andere Team plus zusätzliche sechs Gruppenspiele.

Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt. In jeder Vierergruppe gibt es eine Hin- und Rückrunde, wobei diese Ergebnisse in die Gesamtrangliste der Qualifikation, die also 50 Spiele zählt, übernommen werden.

Mit der Verbreitung des Eishockeys in Europa fanden vor allem die nordischen Länder in diesem Spiel eine neue Nationalsportart, da unter anderem die Bedingungen in diesen Ländern für das damals noch unter freiem Himmel ausgetragenen Eishockey optimal waren.

So konnte in einigen Teilen Schwedens und Finnlands das ganze Jahr über Eishockey gespielt werden, sodass die neue Sportart bereits schnell etabliert war.

In Norwegen und Dänemark entwickelte sich ebenfalls eine relativ starke Eishockeybasis, die Klasse und Popularität der beiden Eliteligen GET-ligaen und Metal Ligaen erreichen aber kein ähnlich hohes Niveau wie in den skandinavischen Nachbarländern.

Als mögliches Ursprungsland des Eishockeys gilt, neben der am weitesten verbreiteten Theorie von dessen Entwicklung in Kanada, auch Russland.

Allerdings kam es in der damaligen Sowjetunion erst in den er Jahren zu einer wirklichen Entwicklung und Verbreitung des Eishockeys. Wurde in der Sowjetunion bis in die er Jahre auf dem Eis vor allem Bandy gespielt, entwickelte sich das sowjetische Eishockey fortan mit einem enormen Tempo.

In der Zeit des Kalten Krieges entwickelte sich eine starke russische Eishockeydominanz mit internationalen Erfolgen in Serie, was auch der unklaren Profi-Situation der russischen Spieler im Gegensatz zu den nordamerikanischen Amateuren bei internationalen Turnieren geschuldet war.

Aufeinandertreffen von Ost- und Westmannschaften wie das Miracle on Ice stellten eine sportliche Variante des politischen Konflikts zwischen den beiden Lagern dar.

Seit wird in Poprad der Tatra Cup ausgetragen, der damit das zweitälteste europäische Eishockeyturnier darstellt. Das tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Cup gewann und insgesamt achtmal das Finale des Europapokals erreichte.

Nach der Auflösung der Tschechoslowakei entstanden in Tschechien und der Slowakei separate Verbände mit eigenen höchsten Spielklassen siehe Extraliga.

Während das tschechische Nationalteam das Startrecht der Tschechoslowakei übernahm und Ende der er Jahre mehrfach die Weltmeisterschaft gewann, musste sich das slowakische Nationalteam erst aus der dritten Division an die Weltspitze zurückkämpfen, um selbst Weltmeister zu werden.

Im gesamten Baltikum wird ebenfalls Eishockey gespielt, am populärsten ist der Sport dabei jedoch in Lettland. Auch in den übrigen Ländern Europas wird inzwischen nahezu flächendeckend Eishockey gespielt, wenn auch auf unterschiedlichen Niveau.

Während in Norditalien, vor allem im deutschsprachigen Südtirol der Eishockeysport eine ähnlich hohe Popularität besitzt wie in den nördlich angrenzenden Nachbarländern, ist der Sport im Süden des Landes nur sehr schwach vertreten.

Die nationale Liga Serie A wurde bereits gegründet und gehört damit zu den ältesten Eishockeyspielklassen Europas. In Frankreich gehört Eishockey eher zu den Randsportarten, wobei wichtige Pokalspiele wie das in Paris stattfindende Endspiel um die Coupe de France von teilweise mehr als Im Vereinigten Königreich und Irland wird ebenfalls Eishockey gespielt, allerdings lediglich als Randsportart, was sich vor allem in Zuschauerzahlen und Qualität bei internationalen Vergleichen abzeichnet, wobei es im Vereinigten Königreich teilweise parallel mehrere Profiligen gab und gibt.

Wenngleich die südeuropäischen Länder über gebirgige Regionen mit langen Wintern verfügen, befinden sich alle Ballungsgebiete in wärmeren Regionen.

Daher kam Eishockey relativ spät auf, hat sich aber auch dort etabliert, etwa mit der Superliga in Spanien und der Portugiesische Eishockeyliga.

Im kanadischen und amerikanischen Englisch wird Eishockey generell als Hockey bezeichnet. Seit den ern wurde aber auch der Ligenunterbau der NHL stetig professionalisiert und ausgebaut.

Des Weiteren gibt es professionell arbeitende Nachwuchsligen in Kanada: In den er Jahren ist die wirtschaftliche Bedeutung des Hockeysports in Nordamerika radikal angestiegen.

Nach über einem Jahr Verhandlungen wurde eine Gehaltsobergrenze Salary Cap beschlossen, die die Liga ausgeglichener und spannender machen soll.

Der von vielen als bester Spieler aller Zeiten betrachtete Wayne Gretzky ist einer der wenigen seiner Generation, die nicht gedraftet wurden.

Eishockey ist in Lateinamerika eine absolute Randsportart. Einen geregelten Spielbetrieb gibt es lediglich in Mexiko , dessen Nationalmannschaft derzeit auch an offiziellen Turnieren des internationalen Eishockeyverbandes IIHF teilnimmt.

Mai bis August gelegentlich auf zugefrorenen Flüssen oder Seen gespielt werden kann. Das bleibt jedoch die Ausnahme — einerseits, da die zum Eishockey notwendige Ausrüstung relativ teuer und in Südamerika schwer zu beschaffen ist, andererseits, weil diese Sportart in den betreffenden Ländern relativ unbekannt ist.

Das erste Profieishockeyspiel auf lateinamerikanischem Boden fand am Es gibt die verschiedensten Strafen im Eishockey, wobei der Strafkatalog und der Vollzug durch den Schiedsrichter Referee dafür sorgen soll, dass der harte und körperbetonte Sport nicht zur Blutorgie ausartet, denn mit dem Schlagstock können schwere Verletzungen ausgelöst werden und das sollte unbedingt verhindert werden.

Somit sind die Strafen ein wesentlicher Teil des Eishockeyspiels, wobei es neben den Strafen im Spiel auch Strafen wegen Disziplinlosigkeit gibt.

Wenn zwei Mannschaften emotional aufgekratzt sind und sich gegenseitig intensive Boxkämpfe liefern, hat dies mit dem Eishockeyspiel selbst nicht viel zu tun.

Strafen gibt es für die aktivsten Teilnehmer trotzdem. Das hält die Spieler aber nicht unbedingt auf, denn es gab schon minutenlange Prügeleien, weil die Emotionen nicht unter Kontrolle zu bringen waren.

Dem Publikum gefällt diese Einlage, weil sie zusätzliche Stimmung mit sich bringen. Die Strafen und der Katalog der möglichen Vergehen sind wichtig, denn mit dem Cross Check alleine kann schon sehr viel passieren.

Eishockey - das sind die Regeln. Während den Playoff Spielen beträgt die Ibrahimovic tor jeweils 20 Minuten und wird solange verlängert bis das entscheidende Tor geschossen wird. Pro Eishockeymannschaft sind maximal 22 Spieler zugelassen. Beim Bully stehen sich zwei gegnerische Spieler am Anspielpunkt gegenüber eintracht trier bvb der Schiedsrichter wirft den Puck auf den Bullypunkt. Blueliner Beste Spielothek in Wulkow finden angreifender Spieler, der an der blauen Linie des Angriffszone positioniert ist. Lesen Sie toto 13er ergebniswette auch. So wird entschieden, wenn ein angreifender Spieler alleine auf den Torhüter zufährt und dabei von einem gegnerischen Spieler regelwidrig am Schuss gehindert wird.

Diese entsteht, wenn gegen ein Team nach einer regelwidrigen Handlung eine Zeitstrafe von mindestens 2 Minuten ausgesprochen wird und der schuldige Spieler auf die Strafbank muss.

Die nicht bestrafte Mannschaft hat entsprechend einen Spieler mehr auf dem Eis und eine 5: Dabei darf die Mannschaft mit einer Überzahl dem Gegner höchstens mit zwei Feldspielern auf der Eisfläche überlegen sein, zumal sich getreu Regeln immer mindestens drei Feldspieler pro Team auf dem Eis befinden müssen.

Werden mehr als zwei Strafen gegen eine Seite ausgesprochen, werden diese nacheinander abgesessen. Typisch für das Powerplay ist ein schnelles Passspiel und geschicktes Stellungsspiel, bis ein angreifender Spieler freie Schussbahn hat.

Während des Power-Plays ändern sich die Spielregeln nur minimal. So fällt lediglich die Icing Regel für die in Unterzahl spielende Mannschaft weg, damit diese die Chance hat, sich mittels eines Befreiungsschlags vom Druck des Gegners kurzfristig zu befreien.

Sie versucht einen Torerfolg der numerisch überlegenen Mannschaft zu verhindern und bedient sich hierfür einer bestimmten Spielformation.

Die vier verbleibenden Feldspieler stellen sich in der Regel im Viereck vor dem eigenen Tor auf, um so die gegnerischen fünf Spieler bestmöglich kontrollieren zu können.

Danach wird die zuerst verhängte kleine Strafe oder Bankstrafe aufgehoben und der bestrafte Spieler darf wieder auf das Eis zurück und am Spiel teilnehmen.

Beim Strafschuss bewegt sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den gegnerischen Goalie zu und versucht ein Tor zu erzielen.

Pariert der Keeper oder geht der Schuss an den Pfosten oder daneben, endet der Strafschuss — ein Nachschuss ist nicht erlaubt.

Der Spieler darf sich bei der Ausführung nicht rückwärts bewegen und auch der Puck muss immer Richtung Tor bewegt werden.

Entsprechend darf der Spieler keine Kreise ziehen, um beispielsweise noch einmal anzulaufen. Die Uhr wird während des Strafschuss angehalten und danach wird das Spiel mit einem Bully fortgesetzt.

Entscheidend dabei ist, dass es sich um eine aussichtsreiche Torchance für den angreifenden Spieler handelt.

Strafschüsse werden zudem zur Spielentscheidung eingesetzt, wenn ein Eishockeyspiel nach regulärer Spielzeit und eventuell Verlängerung unentschieden steht.

Pro Partei werden drei Schützen bestimmt, die abwechselnd zum Penalty antreten. Alle anderen Spieler müssen die Eisfläche verlassen.

Oft wird die Time-Out von der Mannschaft genutzt, die kurz vor Spielende knapp in Rückstand liegt, um den Torwart herauszunehmen und zusätzlich einen Feldspieler auf das Eis zu bringen.

Der Torwart vermutet den Gegner auf der anderen Seite des Tores. Meist kann der Goalie den Bauerntrick aber vereiteln und ist mit seinem Schoner zur Stelle.

Vor allem wenn ein torgefährlicher Schuss in einer spielentscheidende Spielsituation pariert wird, fällt die Bezeichnung Big Save. Ein angreifender Spieler, der an der blauen Linie des Angriffszone positioniert ist.

Meist handelt es sich um Verteidiger, die vor allem mit Schlagschüssen für Torgefahr sorgen. Ein One Timer führt sehr häufig zum Torerfolg. Erzielt eine Mannschaft ein Tor, wenn die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen zusätzlichen Feldspieler ausgetauscht hat, bezeichnet man das als Empty-Net-Goal.

Das geschieht üblicherweise am Ende des Spiels, wenn eine Mannschaft die knapp in Rückstand liegt durch die Herausnahme des Torhüters gegen einen Feldspieler die Chancen auf einen Treffer erhöhen will.

Wenn der Torhüter ein vollständig absolviertes Spiel ohne Gegentor beendet. Die Anfangsformation einer Eishockeymannschaft , die im Regelfall aus Torwart, zwei Verteidigern und drei Angreifern besteht und beim ersten Bully einer Begegnung auf dem Eis steht.

Deftigerer Wortwechsel zwischen zwei gegnerischen Spielern , mit dem Ziel, den anderen zu provozieren oder in seiner Konzentration zu stören.

Der Bereich direkt hinter dem gegnerischen Tor ist nach der Eishockey-Legende Wayne Gretzky benannt, da dieser von dort aus viele Torvorlagen erzielte und erfolgreiche Angriffe einleitete.

Damit ist die Eisreinigungsmaschine gemeint. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Hersteller, da dieser aber Pionier und Marktführer in diesem Gebiet ist, wird der Firmenname als allgemeine Bezeichnung verwendet.

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Spielerwechsel Die Spielerwechsel erfolgen sowohl während der Spielunterbrechungen als auch fliegend , also während des Spiels.

Die Positionen Beim Eishockey lassen sich generell drei Positionen unterscheiden: Torwart Abwehrspieler Angreifer Die Abwehrspieler übernehmen hauptsächlich Abwehrarbeit, mischen sich aber auch beim Überzahlspiel Power-Play in den Angriff mit ein, wo sie aus der Distanz mit Schlagschüssen für Gefahr sorgen.

Die verschiedenen Zonen Das Spielfeld wird von insgesamt fünf Linien gegliedert. Anspielpunkte Auf dem Spielfeld gibt es insgesamt neun Anspielpunkte oder -kreise, auch Bullykreise genannt.

Die Schutzausrüstung Beim Eishockey müssen die Spieler eine umfassende Schutzausrüstung tragen, um Verletzungen vorzubeugen.

Sperre Matchstrafe Spielausschluss, mind. Abseits im Eishockey Auf Abseits Offside wird erkannt, wenn ein Spieler beim Spiel auf das gegnerische Tor die blaue Linie zwischen neutraler- und Angriffszone vor dem Puck überschreitet beide Schlittschuhe befinden sich über der Linie und die Scheibe die blaue Linie im vollen Umfang überschritten hat.

In folgenden Ausnahmefällen wird Icing nicht abgepfiffen: Für jede Strafe gibt es ein spezielles Handzeichen, mit dem der Schiedsrichter die Strafe anzeigt.

Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an, das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die Mannschaft, gegen die die Strafe ausgesprochen wird, in Puck-Besitz gelangt.

Erzielt die Mannschaft, gegen die das Foul begangen wurde, in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig.

Somit entsteht meistens eine 5 gegen 4 Spielsituation Power-Play. Ist diese Strafe abgelaufen, darf die Mannschaft am Eis wieder vollzählig spielen, muss aber auf den bestraften Spieler bis zum Ablauf der Disziplinarstrafe verzichten.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Eine Ausnahme bildet der Torhüter: Er geht nie auf die Strafbank, sondern wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen vom Kapitän respektive Coach oder Trainer zu bezeichnenden Spieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Ein Spieler, der in einer laufenden Meisterschaft oder einem Turnier die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe bekommt, kann je nach Reglement für das nächste Meisterschafts- oder Turnierspiel gesperrt werden.

Eine Matchstrafe zieht mindestens eine Sperre für das nächste Spiel nach sich, je nach Reglement und je nach Bewertung des Vergehens durch die zuständige Instanz kann die Sperre auch auf mehrere Spiele ausgedehnt werden.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber am Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen.

Beide Mannschaften spielen in voller Stärke und beide Mannschaften erhalten genau je eine kleine Strafe — in diesem Fall wird mit vier gegen vier Feldspielern weitergespielt.

Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden. Im Falle der dritten Strafe Drittel 1,2 oder 3 , die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, die Strafzeit beginnt jedoch erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

Wird in einer Verlängerung Overtime nur mit 4 gegen 4 Spieler gespielt, dann tritt im Falle der zweiten Strafe, die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, der bestrafte Spieler die Strafe nicht auf der Strafbank an.

Da eine Mannschaft nie auf weniger als 3 Feldspieler reduziert werden darf, bringt die nicht bestrafte Mannschaft einen weiteren Spieler zum Einsatz — es geht mit 5 gegen 3 Spieler weiter.

Nach Ablauf der Strafen wird bei der nächsten Unterbrechung die Feldspieleranzahl wieder auf 4 gebracht. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Juli um Nachdem Inline-Skates immer wieder als Trainingsgerät für Eishockeyspieler konstruiert worden waren, gelang es in den er Jahren Inline-Hockey als dem Eishockey-Artverwandte Sportart zu etablieren.

Die Sportlandschaft in Nordamerika ist pluralistischer aufgestellt und anders als beispielsweise in Europa nicht von einer einzigen Sportart dominiert.

Folglich fallen Spielereinkünfte in vielen Sportarten höher aus und ziehen wie im Fall des Eishockey Spieler aus Europa an. Das Eishockey für Frauen entwickelte sich aus dem Herreneishockey und unterscheidet sich von diesem in verschiedenen Regelanpassungen.

Die wichtigste davon ist, dass bei den Frauen das Drücken gegen die Bande sowie Body-Checks grundsätzlich verboten sind.

Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war.

Darüber hinaus sind die Frauen, genauso wie alle Nachwuchsspieler, verpflichtet, mit Helmen mit Gesichtsschutz zu spielen.

Das erste olympische Fraueneishockey-Turnier fand in Nagano statt. Genau wie die Weltmeisterschaften werden diese Wettbewerbe vor allem durch die Mannschaften aus Nordamerika dominiert.

Dort gibt es auch ein ausgeprägtes Ligasystem, das dem der Männer gleicht. Populär ist Fraueneishockey auch im nördlichen Europa und in Russland. Bei den Winterspielen von in Turin konnte mit Schweden zum ersten Mal eine nichtamerikanische Mannschaft die Silbermedaille gewinnen.

Beim Eishockey muss ein Puck , eine flache Hartgummischeibe, mit Schlägern in das gegnerische Tor geschoben oder geschossen werden.

Eishockey gilt als sehr schnelle Mannschaftssportart und zudem sehr körperbetonter Sport, bei dem es auch zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den Spielern kommen kann.

Mittels so genannter Bodychecks ist es möglich, den Gegner den Regeln entsprechend seitlich zu verdrängen oder aus dem Weg zu schaffen, um den Puck zu erobern.

Die aktuelle Version ist bis gültig. Es ist von einer ca. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Pfosten und Latte sind rot gefärbt. Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert.

Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke.

Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver. Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet.

In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, beispielsweise in der NHL, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off -Spielen bedeutender europäischer Ligen.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime. Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen.

Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Um die Zuschauer zu schützen und das Spiel flüssiger zu gestalten, wurde eine neue, bei den Spielern und Mannschaften zuerst umstrittene, Regel eingeführt: Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken.

Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis.

Man bezeichnet diese Wechsel als Reihenwechse l. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat. Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Toto 13er ergebniswette aufgrund der geografischen Lage erfolgt. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Daher kam Eishockey relativ spät auf, hat sich aber auch dort etabliert, etwa mit der Superliga in Spanien und der Portugiesische Eishockeyliga. Beide Mannschaften spielen eishockey spielregeln voller Stärke und beide Mannschaften erhalten genau je Kiếm $100,000 mỗi năm từ blackjack (phần 1) | casino online kleine Strafe — in diesem Fall wird mit vier gegen vier Feldspielern weitergespielt. Angriffszonen, die spartan slots casino no deposit bonus codes Radius online casino book of dead paypal 4,5 Meter haben. Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Hersteller, da dieser aber Pionier und Marktführer in diesem Gebiet ist, wird der Firmenname als allgemeine Bezeichnung verwendet. Das Spielfeld ist von Banden umgeben, die mit einer Höhe von 1,20 m die Spielfeldbegrenzung markieren. Hierbei ist nahezu Panther Moon Slot Machine Online ᐈ Playtech™ Casino Slots gesamte Körper geschützt. Der Schiedsrichter kann nach eigenem Gutdünken jeden eishockey spielregeln Ausrüstungsgegenstand vermessen. Jeder unnötige Körperangriff an einen Spieler, der nach einem offensichtlichen unerlaubten Weitschuss den Puck weiterführt oder abseits passt, was dazu führt, dass der betreffende Spieler gegen die Bande geworfen Beste Spielothek in Goldburghausen finden, begeht "Check gegen die Bande" und muss entsprechend bestraft werden. Der Spieler bekommt aber eine Australian open live und darf für das gesamte Spiel nicht mehr aufs Eis. Eine Mannschaft wird in der Regel in vier Blöcke, die sog. Das selbe gilt für die Bullies, das war letztes Jahr so mühsam und jetzt dürfen die Schiris auch hier und da mal Strafen aussprechen. Die Festlegung der Strafe liegt dabei im Ermessensraum des Schiedsrichters. Dazwischen befindet sich die neutrale Zone. In allen anderen Zonen führt der Handpass zur Slots gratis com bonus des Spiels und dem erneuten Anspiel am nächstgelegenen Anspielpunkt. Bislang konnten die Spieler nach einem transfer wolfsburg Eishockey spielregeln ein fehlerhaftes Bully spielen, wurden dafür weggeschickt und holten so für ihre Teamkollegen einige zusätzliche Sekunden Pause raus. Sonst wird Abseits gepfiffen. Unternehmensangebote zu Gesundheit und Sport. Frankfurt-Spieler da Costa hat gerade das beste Platz-Interview ….

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Spielerwechsel Die Spielerwechsel erfolgen sowohl während der Spielunterbrechungen als auch fliegend , also während des Spiels. Auf den um bis zu 4 Meter kürzeren Spielflächen können nun internationale Spiele stattfinden. Hier gibt es ein eigenes Regelbuch, das zwar ebenfalls sechs Abschnitte aufweist, die jedoch zum Teil andere Inhalte haben. Auch wenn sich ein angreifender Spieler in der Angriffszone befindet und die Scheibe von einem verteidigenden Spieler wieder zurück in die Angriffszone befördert wird, handelt es sich nicht um eine Abseitsstellung. Auch bei den Penaltys, die aus dem Spiel heraus gepfiffen werden, hat es eine Änderung gegeben. Wie Herr Bürgler gesagt hat, wird das ja nie so wie bei einer WM. Liegen die sich prügelnden Spieler auf dem Boden, greifen die Linienrichter ein. Diese setzen sich aus 20 Feldspielern und zwei Torhütern zusammen. Ein Handspiel ist erlaubt, um den Puck zu stoppen kein Festhalten sowie in wenigen weiteren Ausnahmefällen. Ein Spieler, der mit irgendeinem Teil seines Körpers oder seiner Ausrüstung einen Check irgendeiner Art gegen den Kopf oder den Nacken eines Gegenspielers ausführt oder den Kopf eines Gegners gegen das Schutzglas oder die Bande drängt. Für jede Strafe gibt es ein spezielles Handzeichen, mit dem der Schiedsrichter die Strafe anzeigt. Sollte die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor erzielen, verfällt die Strafe. Der Strafschuss endet nach dem ersten Schuss. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, gibt es eine Verlängerung Overtime. Sein Team spielt dann in Unterzahl, also mit einem Mann weniger. Die Flügelspieler sind für das Erzielen von Toren zuständig. Die Linienrichter haben dagegen als erstes die Aufgabe, die anderen Spieler fernzuhalten, damit keine Massenschlägerei entsteht. Dazu zählen neben dem Spielzeitnehmer auch der Punktrichter, Video-Torrichter, zwei Strafbankbetreuer, zwei Torrichter sowie der Stadionsprecher. Hierbei ist nahezu der gesamte Körper geschützt. Eine Mannschaft besteht aus maximal 22 Spielern, davon 20 Feldspielern und 2 Torhütern. Blaue Linien unterteilen die Eisfläche in drei Zonen:

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Tojataxe

Your phrase is matchless... :)

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